Sechs Tipps für die Rauchmelder-Auswahl

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Bei der Auswahl eines Rauchmelders sind verschiedene Kriterien zu beachten. Foto: Ei Electronics/akz-o

(akz-o) Rauchmelder erkennen Brände bereits in der Entstehungsphase und warnen frühzeitig durch ein lautstarkes, akustisches Signal. Das ist insbesondere nachts wichtig, weil auch der menschliche Geruchssinn im Schlaf ruht. Nicht umsonst ist die Installation der kleinen Lebensretter in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Doch was gilt es bei der Kaufentscheidung zu beachten?

Den zuverlässigsten Lebensretter finden

Naheliegend ist, sich bei der Auswahl eines Gerätes an den Ergebnissen der Stiftung Warentest zu orientieren. In der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „test“ wurde ein Bericht zum Thema Rauchmelder veröffentlicht. Fünf Melder erhielten dabei die Bestnote Gut (1,9). In der Kategorie Zuverlässigkeit erzielten aber nur zwei der fünf Geräte eine Höchstplatzierung: „Professional Line 6833-84“ von Busch-Jaeger sowie „Ei650“ von Ei Electronics. Bei einem genaueren Blick auf die Testergebnisse fällt auf: Einer der Rauchmelder war schon bei den drei Vorgänger-Tests dabei und ging jedes Mal als Sieger hervor – der Melder von Ei Electronics. Er ist als einziger seit zehn Jahren auf dem Markt und hat seine Langlebigkeit in der Praxis unter Beweis gestellt.

Insbesondere die Stromversorgung spielt eine wichtige Rolle. Wer sich für ein Modell mit wechselbaren Batterien entscheidet, muss diese rechtzeitig austauschen oder riskiert, dass der Melder nicht funktionsbereit ist. Brandschutzexperten empfehlen deshalb Geräte mit fest eingebauter 10-Jahres-Lithium-Batterie. Sie sorgt über die gesamte Lebensdauer für maximale Sicherheit.

Fängt ein Rauchmelder an zu piepen, obwohl es nicht brennt, ist das gerade nachts ärgerlich. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Verpackung. Dort sollte ein mit Flammen gefülltes „Q“ zu finden sein – ein Qualitätssiegel, das unter anderem einen besonders guten Fehlalarmschutz bescheinigt.

Auch die Benutzerfreundlichkeit eines Rauchmelders sollte in die Kaufentscheidung einfließen. So erspart eine große Bedientaste, die sich bequem vom Boden aus mit einem Besenstiel betätigen lässt, die Leiter beim jährlichen Funktionstest. Und eine Stummschaltfunktion ist besonders dann wertvoll, wenn der Melder Alarm auslöst, obwohl es nicht brennt. Zudem gibt es Geräte, die auf blinkende LED-Signale verzichten. Insbesondere im Schlafzimmer kann das von Vorteil sein. So schläft es sich nicht nur sicher, sondern auch ungestört. Mehr Infos unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de

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Die Entscheidung für den richtigen Rauchmelder ist nicht einfach. Es sollten einige Kriterien berücksichtigt werden. Foto: Ei Electronics/akz-o

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Ergebnisse unabhängiger Testinstitute können bei der Wahl eines zuverlässigen Rauchmelders helfen. Testsieger der „Stiftung Warentest“ 1/2021 ist der Ei650 von Ei Electronics. Foto: Ei Electronics/akz-o

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